Für Ingenieur- & Planungsbüros

Ihre Fachplaner werden fürs Planen bezahlt —
nicht fürs Suchen.

Wir machen Projektakten, Protokolle und Richtlinien befragbar — mit Antworten samt Quellenangabe. Danach gehen wir die Abläufe an, die im Büroalltag Zeit kosten. Ohne KI-Hype und ohne Software von der Stange.

Wissen befragbar
Wo die Zeit bleibt

Drei Situationen, in denen
Planungszeit verloren geht.

Qualifizierte Arbeitszeit verschwindet in Suchen, Rückfragen und Dokumentation — wie in diesen drei Fällen aus dem Alltag von Planungsbüros.

Suchen statt planen

Ein Projektleiter braucht die Freigabe eines Nachtrags aus dem Frühjahr. Also durchsucht er Projektordner, Protokolle und E-Mail-Verläufe, bis er die richtige Stelle findet. Zeit, die nicht in Planung fließt.

Alltag 01

Projektwissen hängt an Einzelnen

Eine Rückfrage zum laufenden Projekt — aber die Kollegin, die den Vorgang kennt, ist im Urlaub. Informationen liegen in Ablagen, Postfächern und persönlichen Notizen. Das Team weiß: Die Antwort existiert. Nur wo?

Alltag 02

Dokumentation frisst Planungszeit

Besprechungsprotokolle pflegen, Nachtragsstände nachhalten, Ausschreibungsunterlagen zusammentragen: Mit jedem parallelen Projekt wächst die Dokumentationsarbeit. Das Ziel ist nicht weniger Personal, sondern mehr Zeit für Planung im vorhandenen Team.

Alltag 03
Unser Ansatz

Wir beginnen bei Ihrem Ablauf —
nicht bei der Technik.

Wir schauen zuerst, wo heute Zeit verloren geht: Wie entsteht ein Protokoll? Wo liegen Nachträge? Wer hält den Stand nach? Erst danach entscheiden wir, was technisch sinnvoll ist.

Erstgespräch vereinbaren
01

Zeitfresser konkret machen

Wir betrachten wiederkehrende Schritte und beziffern ihren Aufwand in Stunden und Euro. Wenn sich eine Änderung nicht rechnet, sagen wir das.

02

Projektwissen schneller finden

Projektakten, Protokolle und Richtlinien lassen sich per Frage durchsuchen: Ihr Team formuliert in normaler Sprache und erhält Antworten mit Quellenangabe.

03

Routine dort vereinfachen, wo sie stört

Ob Protokollpflege, Nachtragsstatus oder Zuarbeit zu Ausschreibungen: Welche Abläufe wir angehen, ergibt sich aus Ihrem Arbeitsalltag — nicht aus einem vorgefertigten Paket.

04

Ihre Daten bleiben in Europa

Verarbeitung in der EU, Hosting in Deutschland, kein Training von KI-Modellen mit Ihren Daten. Die fünf Fakten dazu ↓

Eignung

Für wen das sinnvoll ist —
und für wen nicht.

Ob ein Erstgespräch sinnvoll ist, lässt sich meist schnell klären. Diese Punkte helfen bei der Einordnung.

Geeignet, wenn …

  • Ihre Projektarbeit ist dokumentenlastig: Protokolle, Nachträge, Ausschreibungen, Richtlinien.
  • Ihre Dokumente liegen digital vor — auf dem Server oder in einer zentralen Ablage.
  • Ihr Büro hat zehn oder mehr Mitarbeitende und mehrere Projekte parallel.
  • Sie wollen Ihr Team entlasten, damit mehr Zeit für die eigentliche Projektarbeit bleibt.
  • Sie wollen zuerst Abläufe klären und erst dann über Technik sprechen.

Nicht geeignet, wenn …

  • Sie wollen „einfach mal KI ausprobieren“, ohne konkreten Anwendungsfall.
  • Sie erwarten eine Standardsoftware, die ohne Blick auf Ihre Abläufe einfach installiert wird.
  • Sie möchten bestehende Abläufe unverändert lassen und nur neue Technik darüberlegen.
  • Sie wollen keine kritischen Rückfragen zu Ihren Abläufen hören.
Datenschutz

Fünf prüfbare Fakten —
statt eines pauschalen Versprechens.

„DSGVO-konform“ allein sagt wenig. Deshalb nennen wir fünf konkrete Zusagen, an denen Sie uns bei jedem Projekt messen können.

  • KI-Verarbeitung in der EU (Frankfurt)
  • Hosting auf deutschen Servern
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) inklusive
  • Kein Training von KI-Modellen mit Ihren Daten
  • Löschung Ihrer Daten bei Vertragsende
Erstgespräch

Prüfen wir gemeinsam,
ob sich der Ansatz für Sie lohnt.

In 30 Minuten klären wir, wo heute Such- oder Dokumentationsaufwand entsteht und ob sich eine Lösung dafür lohnt. Kostenfrei, ohne Verkaufsdruck. Wenn wir keinen sinnvollen Ansatz sehen, sagen wir das.

Durchschnittliche Antwortzeit: unter 24 Stunden